Über die Arbeitsgemeinschaft

Die Arbeitsgemeinschaft historischer Busverkehr (AHB) ist kein eigener Verein, sondern eine lose Kooperation von Organisationen und Gruppen, die historische Omnibusse erhalten, betreiben und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Ziel ist es, den Austausch zwischen den Mitgliedsvereinen zu fördern, Erfahrungen zu bündeln und gemeinsame Themen – von Technik über Recht bis Öffentlichkeitsarbeit – zu koordinieren. Die AHB dient damit als Plattform und Sprachrohr der Szene, ohne selbst formelle Mitgliedschaften oder Satzungsstrukturen zu besitzen.

Fahrzeuge bewahren

Vom Nachkriegsbus bis zum 80er-Klassiker

Erhalt, Dokumentation und Präsentation historischer Omnibusse durch die Vereine.

Erfahrung teilen

Praxiswissen zu Technik, Betrieb und Recht

Erfahrungsaustausch zwischen Vereinen zu Genehmigungen, Betrieb und Ersatzteilen.

Vernetzen

Tagungen, Fachgespräche, Austausch

Die jährlichen Tagungen der Arbeitsgemeinschaft bieten Gelegenheit, Projekte vorzustellen und gemeinsame Anliegen zu besprechen.

Kooperation und gegenseitige Unterstützung

Die AHB ist keine formelle Organisation, sondern ein Zusammenschluss auf freiwilliger Basis. Viele Vereine bewegen ähnliche Themen – von der Ersatzteilbeschaffung über Versicherungsfragen bis zu Fahrgenehmigungen. Die Arbeitsgemeinschaft bietet dafür eine offene Plattform, um Erfahrungen auszutauschen und Synergien zu nutzen.

Auf der Seite Tagungen finden Sie Hinweise zu den nächsten Treffen der Arbeitsgemeinschaft.

Historische Busse im Einsatz erleben

Die in der Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen Vereine erhalten und betreiben Fahrzeuge aus unterschiedlichen Epochen – vom frühen Nachkriegsverkehr bis zu den Linienbussen der 1980er-Jahre. Viele davon sind betriebsfähig und regelmäßig bei Veranstaltungen oder Sonderfahrten unterwegs.

Eine Übersicht der beteiligten Vereine finden Sie unter Vereine vor Ort – dort können Sie regionale Projekte entdecken und direkt Kontakt aufnehmen.